Dr. med. Valentin Z. Markser

Dr. med. Valentin Z. Markser hat Medizin, Philosophie, Geschichte und Soziologie studiert. Seit 1988 betreibt er eine eigene Praxis für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Psychoanalyse in Köln.

Als Leistungssportler gewann er unter anderem die Deutsche Handball Meisterschaft, war Deutscher Pokal Sieger und Europa Cup Sieger. Seit Jahrzehnten hat er mit sportpsychiatrischen und sportpsychologischen Beratungen den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die seelische Gesundheit im Leistungssport gelegt.

Auf seine Initiative hin wurde das Referat für Sportpsychiatrie und -psychotherapie der DGPPN gegründet. Er ist Kuratoriumsmitglied der Robert-Enke-Stiftung.

Professor Dr. med. Karl-Jürgen Bär

Prof. Bär ist stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitäts-klinikums Jena seit 2010. Vorher war er stellvertretender Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik in Bochum und Oberarzt an der Universitätsklinik in Jena.

 

Wissenschaftlich beschäftigt er sich mit dem Einfluss von psychischen Erkrankungen auf den Körper. So zählen die veränderte Wahrnehmung von Schmerz oder das vegetative Nervensystem bei psychiatrischen Erkrankungen zu seinen Spezialgebieten. In diesem Kontext besteht in Jena seit knapp 10 Jahren eine enge Kooperation der Klinik mit dem Institut für Sportmedizin und Gesundheitsförderung (Prof. H. Gabriel). Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird der Einfluss seelischer Erkrankungen auf die körperliche Leistungsfähigkeit untersucht.

 

Zusätzlich entstand dabei auch das Interesse für seelische Erkrankungen im Leistungssport und die Gründung einer entsprechenden Spezialambulanz. Prof. Bär ist Mitglied des Referates der DGPPN-Sportpsychiatrie- und psychotherapie.